Die überzeugende Initiativbewerbung. Kontakt aufnehmen, auf sich aufmerksam machen und sich optimal präentieren


 
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(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Die überzeugende Initiativbewerbung (Taschenbuch) Wer bei Amazon den Suchbegriff Hesse Schrader eingibt kann aus 249 Titeln auswählen. Die durchschnittliche Produktion der letzten Jahre beträgt etwa 30 Bücher pro Kalenderjahr. Selbst wenn ich Taschenbuch- und Sonderausgaben berücksichtige, verharre ich noch im Staunen. Und da ich mich aus verschiedenen Gründen für Bücher im Bereich Arbeitsmarkt interessiere, kenne ich den Grossteil der Publikationen. Mein Herangehen an eine Neuerscheinung ist also eine andere als die der meisten Leser. Ich lege das Augenmerk auf Modellpflege und Einbindung neuer Ansätze. So auch in diesem Fall.

Es ist kein Zufall, dass ich meine Besprechung von 2003 zuerst löschen musste, um diese Rezension aufschalten zu können. Denn obwohl nichts davon steht, handelt es sich um eine überarbeitete Neuauflage einer Neuauflage. Allerdings gab man sich diesmal mehr Mühe als vor knapp fünf Jahren. Zu Beginn werden die Leser eindringlich daran erinnert, dass eine gute Initiativbewerbung die Wahrscheinlichkeit auf einen Job stark erhöht. Denn nach wie vor, wird nicht jede offene Stelle publiziert. Im zweiten Kapitel geht es dann um die Selbsteinschätzung. Auch wenn ich nicht allzu viel von solchen Tests und Fragebögen halte, kann sich der Leser zumindest ein verschwommenes Bild von sich selber machen. Wichtig ist jedoch, dass mein seine Eigeneinschätzung mit einer guten Fremdeinschätzung vergleicht.

Hat man ein grobes Bild, wer man sein könnte, geht es mit Informationen über die wichtigsten Kontakt- und Kommunikationswege weiter. Dazu gehören unter anderem Networking, Stellengesuche, Telefonmarketing und natürlich das Internet. Das folgende Kapitel ist dann den Bewerbungsunterlagen gewidmet. Es enthält die üblichen Ratschläge in gewohnter Reihenfolge. Bevor die Autoren zum Schluss noch auf das Vorstellungsgespräch eingehen, zeigen sie in drei Beispielen, was sie unter guten Bewerbungsunterlagen verstehen.

Mein Fazit: So neu wie das Cover ist der Inhalt nicht. Es geht um das Einmaleins der Inititativbewerbung. Das umtriebige Autorenduo hat seinen Longseller überarbeitet und sagt in leicht nachvollziehbaren Schritten, was Sache ist, worauf man speziell achten soll und wie eine gute Bewerbung aussieht. Da ich von den präsentierten Tests nicht allzu viel halte, empfehle ich lieber gleich eine Praxismappe zu diesem Thema.
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 9. Mai 2003
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